Wie Extruflex mit Pipedrive CRM ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielte
Das 1962 gegründete Unternehmen Extruflex stellt flexible PVC-Produkte für Industrietore, Temperaturregelung, Arbeitsplatzabtrennung, Schweißschutz und weitere Spezialanwendungen her. Das Kundenspektrum reicht von Lebensmittel- und Logistikunternehmen bis hin zu Herstellern von Zelten und Überdachungen.
„Wir entwickeln flexible PVC-Materialien, die weltweit für sicherere, sauberere und effizientere Umgebungen sorgen. Unsere Stärke ist die Kombination aus Fertigungskompetenz, einer breiten Produktpalette, internationalen Produktionskapazitäten und lokaler Vertriebsunterstützung für Kunden in mehr als 80 Ländern.“ – Shane Solomon, Global Sales & Marketing Director, Extruflex Group
- Branche: Industrielle Fertigung
- Standort: International
- Wichtigste Funktionen/Add-Ons: Aktivitätenverwaltung, anpassbare Pipelines und Felder, Automations, Einblicke, Integrationen, Campaigns

80+ Länder
Mit von Extruflex betreuten Kunden
Zweistelliges Wachstum
Erreicht mit Pipedrive zur Unterstützung des Vertriebsprozesses
35
Pipedrive-Lizenzen
Warum Extruflex mehr Transparenz im gesamten Unternehmen brauchte
Verschiedene Produkte an unzählige Branchen in dutzenden Ländern zu verkaufen, zu vertreiben und zu vermarkten – komplexer kann ein Vertriebsprozess kaum sein. Das ist die tägliche Realität bei Extruflex: Das Unternehmen wurde vor mehr als 60 Jahren in Europa gegründet und hat sich seitdem zu einem multinationalen Konzern entwickelt.
Aufgrund der technischen Komplexität der Produkte von Extruflex gibt es keinen Standard-Vertriebszyklus. Manche Kunden wissen genau, was sie benötigen, und kaufen relativ schnell; andere wiederum brauchen monatelange Produktberatung, technische Evaluationen und Tests, bevor ein Deal vorankommt.
Für das Unternehmen ging es zunehmend nicht nur darum, ein riesiges Vertriebsnetz zu verwalten, sondern auch den Überblick darüber zu behalten. Deshalb suchte man 2024 nach einer Softwarelösung, die verstreute Daten und unterschiedliche Arbeitsweisen in ein einheitlicheres, übersichtlicheres System zusammenführen konnte.
Vor dem Einsatz von Pipedrive nutzten die einzelnen Vertriebsniederlassungen jeweils eigene Systeme zur Nachverfolgung von potenziellen und bestehenden Kunden. Ohne eine zentrale Informationsquelle fiel es Führungskräften schwer, den tatsächlichen Status von Verkaufschancen nachzuvollziehen und Prioritäten richtig zu setzen.
Shane Solomon, Global Sales & Marketing Director, betont, dass sich das Pipedrive CRM von der Konkurrenz abhob: „Der klare Fokus auf praktisches Vertriebsmanagement hat sofort unsere Aufmerksamkeit geweckt.“ Heute hat Extruflex 35 Nutzer über verschiedene Länder, Niederlassungen und Vertriebsrollen hinweg.

Wie Pipedrive Struktur und Flexibilität in ein anspruchsvolles Setup bringt
Dank Pipedrive CRM vertrauen die Vertriebsteams von Extruflex voll und ganz auf ihren Prozess – ganz gleich, wie lang oder komplex ein Verkauf verläuft. Das Aktivitäten-Management spielt dabei eine entscheidende Rolle: Anrufe, E-Mails und Meetings befinden sich direkt im CRM – genau wie Kundenbesuche, Angebote, Mustersendungen und Produkttests. Jedem aktiven Interessenten sind dabei ein nächster Schritt, eine zuständige Person sowie ein Zieldatum zugewiesen.
Pipedrive bietet eine solide Struktur, ohne starre Vorgaben zu machen – ein entscheidender Vorteil. Dank anpassbarer Pipelines und Felder hat Extruflex die Flexibilität, das CRM genau an das Kaufverhalten seiner Kunden anzupassen. Die Phasen decken dabei Qualifizierung, Abstimmung, Testing oder Angebotserstellung, Verhandlung und Abschluss ab. Benutzerdefinierte Felder sorgen für zusätzlichen Kontext zu Region, Branche, Produkt oder Anwendung, Lead-Quelle und geschäftlicher Priorität.
Das ist ein spürbarer Wandel gegenüber der früheren Abhängigkeit von Excel-Tabellen, Einzelgesprächen und den individuellen Arbeitsgewohnheiten der Vertriebsmitarbeiter. Führungskräfte erkennen vernachlässigte Geschäfte jetzt auf einen Blick, während Automations den administrativen Routineaufwand reduzieren, indem sie Aktivitäten passend zum Kundenprofil auslösen.
Das Lead-Management führt Interessenten aus unterschiedlichsten Quellen in einem verlässlichen Prozess zusammen. Ob Website-Anfragen, Messen, Empfehlungen, Bestandskunden, Vertriebspartner, Outbound-Akquise oder Marktentwicklung – alle Kontakte fließen direkt in den Lead-Posteingang. Dort werden sie der zuständigen Vertriebsperson oder Region zugewiesen und bewertet, bevor sie in die Deal-Pipeline übergehen.
Die Arbeit des CRM-Systems endet keineswegs, sobald aus einem Interessenten ein Kunde wird. Extruflex nutzt Pipedrive auch zur Betreuung bestehender Vertriebspartner und Kunden, zur Planung regelmäßiger Kontakte sowie zur Identifizierung von Verkaufschancen für weitere Produkte.
Spezifische Pipedrive-Funktionen und wie sie genutzt werden
Hier sind die wichtigsten Pipedrive-Funktionen, die Extruflex nutzt:
Wie Extruflex mit Pipedrive selbstbewusst expandiert
Für ein Unternehmen von der Größe von Extruflex ist Wachstum immer auch mit Sorgen verbunden: Jeder neue Markt, jedes neue Produkt und jeder neue Kunde bringt eine weitere Ebene der Komplexität mit sich. Doch Pipedrive hilft Extruflex dabei, Expansion als Chance statt als Stressfaktor zu nutzen. Anstatt bei steigendem Umsatz schwerer steuerbar zu werden, wird die wachsende Informationsmenge zu einem echten Vorteil.
Dieser Ansatz zahlt sich bereits aus: Seit der Einführung von Pipedrive verzeichnet Extruflex ein zweistelliges Umsatzwachstum, ohne dass die Steuerung der Vertriebsaktivitäten dadurch komplizierter geworden ist.
Führungskräfte müssen sich nicht mehr auf einzelne Vertriebsmitarbeiter verlassen, um das Geschehen mühsam zusammenzusetzen. Durch den Vergleich von Aktivitäten über verschiedene Regionen hinweg können sie Prioritäten festlegen und klar erkennen, wo künftiges Geschäft entstehen kann. Dieser Überblick ist besonders wertvoll, wenn sich Verkaufschancen über Monate hinweg entwickeln und unterwegs technische Bewertungen, Muster, Tests sowie Angebote erfordern – oft unter Einbindung mehrerer Entscheidungsträger.
Abschließende Gedanken
Für Shane Solomon hat diese Erfahrung gezeigt, dass ein effektives CRM nicht mit der Software beginnt, sondern damit, wie ein Unternehmen verkauft. Sein Rat an andere Industriehersteller lautet, einen einfachen, realistischen Prozess zu definieren, der sich daran orientiert, wie ihre Kunden tatsächlich kaufen.
„Machen Sie Folgeaktivitäten verbindlich, etablieren Sie klare Datenstandards und nutzen Sie das CRM konsequent als Steuerungsinstrument, anstatt es nur als reine Datenbank zu behandeln“, sagt er.