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20 Tricks für fesselnde E-Mail Betreffzeilen (+ Beispiele)

Schätzungen zufolge werden pro Tag knapp 320 Milliarden E-Mails versendet. Doch längst nicht alle werden auch gelesen! Ob eine E-Mail wirklich geöffnet wird oder gleich im Papierkorb verschwindet, entscheidet maßgeblich der Betreff.

Er vermittelt den Empfängerinnen und Empfängern, worum es in der E-Mail geht, weckt ihr Interesse oder lässt ihre Spam-Warnlampen aufleuchten.

In diesem Artikel erfahren Sie 20 wertvolle Tipps, die Ihnen dabei helfen, einen Betreff zu formulieren, der die Öffnungsrate Ihrer Newsletter-Kampagnen beflügelt.

Was ist der Betreff bei E-Mails?

Der Betreff einer E-Mail ist eine knappe und prägnante Zusammenfassung des Inhalts einer Nachricht. Empfänger und Empfängerin erhalten durch den Betreff einen Einblick in die E-Mail, die sie erwartet. Im Online Marketing ist der Betreff daher ein wichtiges Kriterium, um die Öffnungsrate von Newsletter-Kampagnen zu optimieren.


Diese Merkmale machen einen guten E-Mail-Betreff aus

Der Betreff einer E-Mail ist das Erste, was Empfänger und Empfängerinnen lesen, wenn sie in ihren Posteingang schauen. Er muss deshalb bereits einen ersten Einblick in den Inhalt der E-Mail geben. Gleichzeitig sollte er spannend sein und Lust darauf machen, mehr zu erfahren.

Denn nur, wenn der Teaser gut ist, wird Ihre E-Mail überhaupt geöffnet. Eine Studie von Optimizely zeigt, dass die einmalige (unique) Öffnungsrate gerade einmal bei 34,35 Prozent liegt. Das bedeutet, dass zwei Drittel aller E-Mails überhaupt nicht gelesen werden. Ein möglicher Grund dafür ist eine dürftige Betreffzeile.

Um einen guten Betreff zu formulieren, sind verschiedene Kriterien essentiell. Dazu gehören neben der Wortwahl auch das Layout, die Wirkung sowie Authentizität. Die folgenden drei Merkmale machen einen guten Newsletter-Betreff aus:

Storytelling

Menschen lieben Geschichten. Emotionalisieren Sie Ihren Betreff und überzeugen Sie von der ersten Sekunde an mit einer spannenden Geschichte. Liefern Sie im Betreff einen ersten Aufhänger zum Inhalt Ihrer E-Mail, um bei Empfänger und Empfängerin Lust auf mehr auszulösen. Versuchen Sie Ihren Lesern eine Geschichte zu erzählen, die sie emotional abholt. Denn wenn bereits der Betreff neugierig macht, wird der Inhalt mit hoher Wahrscheinlichkeit gelesen.

Relevanz

Der Inhalt einer E-Mail muss für den Leser oder die Leserin relevant sein, denn ansonsten wird die Mail schneller im Papierkorb verschwinden als es Ihnen lieb ist. Alte Kamellen interessieren niemanden. Überzeugen Sie deshalb mit aktuellen Themen und Trends. Bei der Flut an Informationen, der die meisten Menschen ausgesetzt sind, werden sie sich kaum mit E-Mails befassen, die keine relevanten Inhalte für sie liefern.

Personalisierung

0815-Mails landen tagtäglich zuhauf im Postfach der E-Mail-Empfänger und -Empfängerinnen. Um sich von der Masse abzuheben, müssen Sie deshalb persönlich werden. Sprechen Sie den Empfänger mit Namen an und personalisieren Sie Ihre Angebote, sodass diese genau zur Leserin passen. Dann ist Ihnen die Aufmerksamkeit sicher und sie stechen aus dem Strom an Info-Mailings im Postfach hervor.


So machen Sie’s richtig: Die besten E-Mail Betreff-Beispiele und Tipps

Nun wissen Sie grob, wie Sie Ihren E-Mail-Betreff formulieren sollten. Um jedoch das Maximum aus Ihrem E-Mail-Marketing zu holen, geben wir Ihnen nachfolgend 20 Tipps und Beispiele, mit denen Ihre Newsletter garantiert nicht mehr im Papierkorb landen.

1. E-Mail-Betreff formulieren – Das 1 x 1

Beim Formulieren des E-Mail-Betreffs sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dennoch gibt es einige Regeln, die Sie unbedingt beachten müssen. Dazu gehört vor allem die Länge der Betreffzeile. Der E-Mail-Betreff darf nicht länger als 49 Zeichen sein und besteht idealerweise aus sechs bis zehn Wörtern.

Ist der Betreff Ihrer Nachricht umfangreicher, wird er in der Vorschau der E-Mail-Clients nicht vollständig sondern abgeschnitten angezeigt. Das könnte mitunter dazu führen, dass Ihre Kernaussage verloren geht. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass Ihr Betreff die vorgegebene Textlänge einhält und trotzdem die notwendige Wirkung entfaltet.

2. Was wichtig ist, steht zuerst

Wichtige Keywords und Aussagen sollten immer am Anfang des Betreffs stehen. Immerhin soll das, worum es im Rest der E-Mail geht, den Leser und die Leserin von der ersten Sekunde an bewegen. Leere Versprechungen oder Floskeln haben im E-Mail-Betreff nichts zu suchen.

Vertreiben Sie beispielsweise eine CRM-Software, die den Sales-Prozess optimiert, sollte diese Aussage konkret auf den Punkt gebracht werden – beispielsweise so: „Moderne CRM-Software, die Ihre Deals beflügelt 🚀“.

3. Kommen Sie zum Punkt

Bereits die Zeichenlänge des Betreffs begrenzt Sie in der Ausformulierung. Doch auch Empfänger und Empfängerinnen wollen schnell wissen, worum es in der E-Mail geht. Setzen Sie deshalb auf eine kurze und prägnante Wortwahl, um den wichtigsten Inhalt der E-Mail im Betreff zusammenzufassen.

Sehen Sie sich einmal die folgenden Beispiele an:

  • „Die besten Strumpfhosen für Partykleider.“

  • „Die nächste Party steht an. Mit Strumpfhosen…“

Während der erste Betreff direkt vermittelt, was in der E-Mail vorzufinden ist, gibt der zweite Betreff zwar eine Einleitung in die Thematik, doch wird nicht ersichtlich, was das zentrale Thema der E-Mail ist. Die Devise für Ihren E-Mail-Betreff lautet deshalb stets: Kommen Sie zum Punkt.

4. Werden Sie persönlich

Personalisierung ist im E-Mail-Marketing die entscheidende Zutat, damit die Empfänger die Nachrichten öffnen. Der einfachste Weg zur personalisierten E-Mail ist die Verwendung der namentlichen Anrede. Durch entsprechende Feldfunktionen mit Platzhalter wird der Name des Empfängers oder der Empfängerin automatisch eingesetzt.

Die E-Mail-Marketing Benchmark-Studie 2021 zeigt, dass die unique Öffnungsrate und die effektive Klickrate positiv beeinflusst werden, wenn die Betreffzeile einer E-Mail personalisiert ist. Richten Sie die entsprechenden Regeln für personalisierte Anreden daher unbedingt in Ihrem CRM-System ein.

Tipp

Es ist außerdem hilfreich, Ihre E-Mails von einer E-Mail-Adresse mit echtem Namen zu versenden. Nachrichten, die von [email protected] oder [email protected] versendet werden, wirken weniger persönlich und landen schnell im Papierkorb.


5. Nutzen Sie den Pre-Header

Der Pre-Header wird in den meisten E-Mail-Programmen mit kleinerer oder schwächerer Schrift unter dem Absender und dem E-Mail-Betreff angezeigt. Die Vorschauzeile ist ein hilfreiches Tool, das dem Betreff zusätzlichen Raum zur Entfaltung bietet.

Geben Sie im Pre-Header weitere, wichtige Informationen zum Inhalt der E-Mail. Sie sollten den Platz als eine Art Unterüberschrift sehen, der mehr Raum bietet, aber dennoch genauso kurz und präzise beschreibt, worum es in der E-Mail geht.

Im unteren Beispiel gibt der Pre-Header einen Ausblick, welche Attribute die neue Kollektion von Mango Man besitzt. Er zeigt dem Empfänger somit direkt, dass ihm der Newsletter Produkte rund um eine funktionelle Garderobe vorstellt.

Quelle: Beispiel Mango-Newsletter, Screenshot aus Gmail-Postfach


6. Vermitteln Sie Exklusivität

Geben Sie dem Leser oder der Leserin das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Indem Sie die Wirkung der Exklusivität für sich nutzen, vermitteln Sie den Empfängern, zu einem bestimmten, wichtigen Personenkreis dazuzugehören. Das erhöht nicht nur die Klickrate Ihrer Newsletter-Kampagnen, sondern kann gleichzeitig die Kundenbindung stärken.

Probieren Sie es mit den folgenden Phrasen:

  • „Wir laden Sie ein“,

  • „Sie haben Zugang zu …“,

  • „Exklusive … nur für Sie“.

Beispiel für Exklusivität im E-Mail-Betreff. Quelle: Screenshot Gmail-Postfach

Achten Sie jedoch stets darauf seriös und authentisch zu bleiben, da Sie sonst das Vertrauen der Leserschaft verlieren könnten.

7. Nutzenversprechen trifft Teaser

Der Betreff ist Teaser und Nutzenversprechen zugleich. Achten Sie deshalb ganz genau darauf, welches Angebot Sie in der Betreffzeile ankündigen. Denn leere Versprechungen bescheren Ihnen vielleicht ein paar Klicks, aber auch unzufriedene Kundschaft.

Was Sie im E-Mail-Betreff ankündigen, muss die E-Mail auch einhalten. Nur dann können Sie mit einer guten Conversion Rate rechnen. Locken Sie Abonnenten und Abonnentinnen mit interessanten, spannenden oder aktuellen Informationen.

8. Verzichten Sie auf spamverdächtige Sprache

Neben dem Papierkorb gibt es einen weiteren Feind des E-Mail-Marketings: den Spam-Ordner. Um nicht als Spam-E-Mail eingeordnet zu werden, sollten Sie auf bestimmte Formulierungen und Zeichen verzichten. Dazu zählen beispielsweise:

  • „Zum halben Preis“

  • „Sonderaktion“

  • „Stop!!!“

  • Währungszeichen wie € oder $

  • Viele Ausrufezeichen (!!!!) oder Fragezeichen (?????)

Spam-Filter springen auch auf durchgängige Großbuchstaben, eine übermäßige Verwendung von Satzzeichen oder typische Verkaufsworte an. Seien Sie vorsichtig mit Marktschreier-Parolen und überzeugen Sie stattdessen mit Qualität in Ihrem E-Mail-Betreff.

9. Setzen Sie auf eine aussagekräftige Wortwahl

Auf die Wortwahl sollten Sie nicht nur hinsichtlich der Spam-Filter achten. Formulierungen können auch psychologische Effekte erzielen, um die Handlungsbereitschaft und Motivation der Leserschaft zu beeinflussen.

Verwenden Sie starke Verben und positive Formulierungen, um die Aufmerksamkeit der Empfänger und Empfängerinnen zu erregen. Wie unterschiedlich eine Aussage aufgrund der Wortwahl wirken kann, zeigen die folgenden Beispiele:

  • „Profitieren Sie von moderner CRM-Software“ anstatt

  • „Nutzen Sie eine tolle CRM-Software“.

Während die erste Formulierung ein attraktives Produkt vorstellt, mit dem Unternehmen zu den Spitzenreitern zählen, stellt der zweite Betreff eine vermutlich eher mittelmäßige Software vor, die keinen direkten Vorteil für den Leser verspricht.

10. Verwenden Sie Satzzeichen gekonnt und mit Bedacht

Eine provokative Frage kann den Betreff Ihrer E-Mail auflockern und ihm das gewisse Etwas verleihen. Dennoch sollten Sie es mit Satzzeichen im Betreff auf keinen Fall übertreiben. Vor allem eine übermäßige Verwendung ruft Spam-Filter auf den Plan.

Betreffzeilen wie „!!!Hammer Deals zum Knüllerpreis!!!“ werden Ihnen kaum einen Klick einbringen, da die E-Mail vorher bereits im Spam-Ordner landet. Verwenden Sie Satzzeichen stattdessen auf eine natürliche Art und Weise.

11. BLEIBEN SIE SERIÖS!!!

Neben der übertriebenen Nutzung von Satzzeichen ist auch die vermehrt eingesetzte Großschreibung ein Stilmittel, das zwar Ausdruck verleihen kann, in den meisten Fällen jedoch im Spam-Ordner landet. Sollte eine E-Mail mit der Betreffzeile „JETZT ZUSCHLAGEN UND GEWINNEN!“ dennoch einmal den Weg in den Posteingang schaffen, wird sie wohl eher ignoriert und bei Leser und Leserin als Phishing-Mail eingestuft.

E-Mail-Marketing ist nicht nur ein wichtiges Instrument, um Neukunden und -kundinnen zu akquirieren, sondern auch, um Ihr Unternehmen nach außen zu präsentieren. Bleiben Sie deshalb seriös und lehnen Sie sich nicht zu weit aus dem Fenster. Qualitative, gute Betreffzeilen werden von der Leserschaft ernst genommen und stärken Ihr Image.

12. Wissenswerter, nutzenorientierter oder lustiger Betreff: E-Mail-Zielgruppe beachten

Die Formulierung des Betreffs muss immer zu Ihrer Zielgruppe passen. Selbstverständlich dürfen Sie sich und andere auch mal aufs Korn nehmen – humorvolle E-Mail-Betreffzeilen können den Einstieg ins Gespräch definitiv auflockern.

Im B2B-Bereich werden Sie hingegen weniger überzeugen, wenn Sie Entscheider oder Entscheiderinnen mit lustigen Parolen von Ihrem Angebot beeindrucken wollen. Achten Sie daher immer auf die Zielgruppe, an die Sie Ihre E-Mail versenden. Tonalität und Sprachstil müssen passen.

13. Bringen Sie Farbe ins Spiel

Die E-Mail-Marketing Benchmark-Studie belegt, dass die Nutzung von Symbolen und Emojis in der Betreffzeile stetig zunehmen. Waren es 2019 bereits 26,4 Prozent, sind 2020 30,2 Prozent aller Mailings mit Emojis versehen.

Emojis verbreiten nämlich nicht nur Emotionen, sondern geben Ihrem E-Mail-Betreff außerdem einen Farbtupfer. Sie lenken den Blick daher ganz gezielt auf die entsprechende E-Mail-Betreffzeile. Setzen Sie die die farbigen Emojis gezielt ein, können Sie die Botschaft Ihrer Nachricht positiv unterstützen. Das Beispiel der WeShare-Informationsmail zur Preisänderung zeigt, wie der Emoji der Nachricht dazu verhilft, im Posteingang aufzufallen.

Beispiel für die Nutzung von Emojis im E-Mail-Betreff. Quelle: Screenshot Gmail-Postfach


14. Überzeugen Sie mit Zahlen, Fakten und Daten

Gerade im B2B-Bereich sind Zahlen ein wichtiges Argument. Wenn Sie beispielsweise wissen, dass 4,15 Milliarden Menschen E-Mails nutzen, werden Sie die Priorität von E-Mail-Marketing höher einschätzen als wenn Ihnen dieser Fakt verborgen geblieben wäre. Daten sind auch im Marketing ein wirksames Hilfsmittel, da sie Transparenz und Klarheit vermitteln.

In der E-Mail-Betreffzeile können Sie entweder mit starken Performancezahlen aus Case Studies, der Anzahl an zufriedenen Kundinnen oder auf die Teilnehmerzahl einer Veranstaltung verweisen. Ein Beispiel könnte etwa wie folgt lauten: „1.500 zufriedene Kunden können nicht falsch liegen“.

15. Nutzen Sie das Prinzip der Dringlichkeit

Erhöhen Sie den Druck auf die Leserschaft, in dem Sie bereits im Betreff eine hohe Dringlichkeit suggerieren. Dabei können Sie auf zeitliche Aspekte eingehen oder aber damit locken, dass Angebote nur noch in geringen Mengen verfügbar sind. Vor allem in Sales-Newsletter-Kampagnen wird das Prinzip der Dringlichkeit häufig genutzt.

Achten Sie hierbei jedoch darauf, dass es sich um eine tatsächliche Dringlichkeit handelt. Ansonsten gefährden Sie die Seriosität Ihrer E-Mail und verärgern wohlmöglich Ihre Kundschaft. Ein gutes Beispiel, wie Sie auf das Ende eines Sales hinweisen können, sehen Sie hier:

Beispiel für temporäre Rabattaktion. Quelle: Screenshot Gmail-Postfach


16. Call-to-Action: Verwenden Sie aktive Verben

Fordern Sie den Empfänger oder die Empfängerin der E-Mail direkt zum Handeln auf. Durch die Verwendung von aktiven Verben unterstützen Sie den Call-to-Action und erhöhen gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail angeklickt wird. Beispiele für starke, handlungsorientierte Verben sind:

  • „gewinnen”

  • „sparen”

  • „vermeiden”

  • „überzeugen”

  • „profitieren”

17. Der Superlativ als Geheimzutat Ihres E-Mail-Betreffs

Eine weitere Zutat, die das Rezept zum perfekten E-Mail-Betreff verfeinert, sind Superlative. Superlative können als psychologisches Mittel eingesetzt werden, um den Gedanken der FOMO (Fear of missing out) auf die Spitze zu treiben. Die Leserschaft bekommt den Eindruck, sie dürfe den Inhalt der E-Mail auf keinen Fall verpassen. Beispiele für Superlative im E-Mail-Betreff sind:

  • „der schnellste Weg”

  • „die einfachste Bedienung”

  • „die beste Strategie”

  • „die erfolgreichsten Unternehmen”

Dennoch sollte der Superlativ mit Bedacht eingesetzt und nicht übertrieben werden, um nicht an Authentizität einzubüßen.

18. Seien Sie sprachgewandt und trotzdem konkret

Zögern Sie nicht und werden Sie kreativ: Wortspiele helfen Ihren Betreffzeilen dabei, sich von Wettbewerbern abzuheben. Stechen Sie aus der Flut an E-Mails im Posteingang hervor. Metaphern, Redewendungen oder Wortneuschöpfungen sind probate Mittel, um Eindruck bei den Leserinnen und Lesern zu schinden.

Achten Sie jedoch darauf, dass Sie sich nicht in Metaphern verhaspeln, sondern die Nachricht Ihrer E-Mail klar und deutlich ausdrücken. Wenn Sie es schaffen, den Inhalt Ihrer E-Mail interessant und trotzdem präzise auf den Punkt zu bringen, sind Ihnen die Klicks sicher.

19. Email-Betreff-Vorschläge als Inspirationsquelle nutzen

Keine Bange: Sie müssen das Rad nicht neu erfinden. Mithilfe von Vorlagen und E-Mail-Betreff-Bibliotheken können Sie sich die notwendige Inspiration holen, die Sie für Ihre Newsletter-Kampagnen benötigen.

So bieten die meisten Marketing-CRMs Vorschläge oder Bibliotheken mit Templates für Ihren E-Mail-Betreff. Die Software Mailchimp bietet darüber hinaus sogar ein interaktives Betreffzeilen-Helfer-Tool an, das Ihnen die besten Tipps und Tricks zur Formulierung des E-Mail-Betreffs – basierend auf den Daten aus über 10.000 E-Mails pro Sekunde – liefert.

20. Optimieren Sie Ihren Betreff mittels A/B-Testing

Welcher dieser Tipps ist der beste? Und, funktionieren Sie überhaupt? Um das zu erfahren, sollten Sie regelmäßige A/B-Tests durchführen. Überprüfen Sie beispielsweise, ob ihre E-Mail mit Superlativ im Betreff tatsächlich häufiger geöffnet werden als Mailings ohne entsprechende Optimierung.

Wie wirken verschiedene Satzzeichen, Emojis oder Großschreibungen? All das können Sie mittels A/B-Testing ausprobieren. Versenden Sie verschiedene Betreffzeilen und testen Sie stets, welche der beiden Varianten hohe Öffnungsraten erzielt.


Beim Betreff gilt: Es muss Liebe auf den ersten Blick sein

Bei der Liebe fällt die Entscheidung manchmal auf den ersten Blick, beim E-Mail-Marketing trifft dieser Blick den Betreff. Nur, wenn die erste Zeile Leser und Leserin überzeugt, fühlen sie sich vom Inhalt der Nachricht angezogen. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie den E-Mail-Betreff kurz und knapp formulieren, je nach Zielpublikum eventuell Emojis verwenden, aktive Verben einbinden und stetig A/B-Tests durchführen, um das Maximum aus Ihrem E-Mail-Marketing herauszuholen.

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